Symbolbild Digitalisierung im Handwerk
Symbolbild: AdobeStock/Jolena

Die Firmen und die Digitalisierung

Im Auftrag des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks (ZDH) und des Digitalverbands Bitkom wurden 503 Handwerker-Betriebe zu ihrem Stand der Digitalisierung befragt. Demnach wuchs der Anteil der Handwerker, die auf digitale Produkte setzen von ursprünglich 45% in 2017, auf 53% in 2020 und nun auf mittlerweile 68% in diesem Jahr.

Maßgeblich hierfür war auch nicht zuletzt die Corona Pandemie, die digitale Lösungen vorangetrieben hatte. Knapp über die Hälfte der Betriebe geben sogar mittlerweile an, dass die Digitalisierung die Existenz ihrer Betriebes sichert.

Etwa die Hälfte der befragten Handwerker gaben zudem an mittlerweile auf Cloud Computing zu setzen. Dagegen nutzen beispielsweise nur 11 Prozent der Befragten smarte Software wie zum Beispiel topzeit von blue:solution für die Arbeitszeiterfassung bzw. deren Planung. Dabei sahen jedoch die meisten von Ihnen (83%) den größten Vorteil solcher Lösungen in der Zeitersparnis, und (73%) in einer flexibleren Arbeitsorganisation.

Die Potenziale, die sich für Betriebe durch die Digitalisierung erschließen, sind vielfältig. Eine große Mehrheit unserer Betriebe hat bereits erkannt, dass die Chancen der Digitalisierung überwiegen und zur Sicherung der Existenz und Zukunftsfähigkeit beitragen

ZDH-Geschäftsführer Karl-Sebastian Schulte

Gleichwohl geben sich aber auch viele Handwerker selbstkritisch nach der Frage zum Stand ihrer Digitalisierung. Befragte gaben sich im Schnitt nur die Note “Befriedigend” (3,1). Wie sieht es bei Ihnen aus?

Vorteile für Digitalisierung im Handwerk
Die größten Vorteile der Digitalisierung im Handwerk

Die Kunden

Aber nicht nur auf der Seite der Betriebe hat die Digitalisierung einiges bewirkt. So stimmen fast alle der befragten Handwerker zu, dass die Kunden mittlerweile eine schnellere Rückmeldung erwarten würden. Die Kunden erwarteten schnellere Lieferungen, ständige Erreichbarkeit oder individuellere Angebote.

„Ein Grund mehr, sich aktiv mit dem Thema und dessen Einsatzmöglichkeiten im eigenen Betrieb auseinander zu setzen.“

ZDH-Geschäftsführer Karl-Sebastian Schulte

Was können wir für Sie tun?

Nach Ansicht der befragten Firmen sind die größten Hürden bei der Digitalisierung im Handwerk zum einen die Sorge wegen der IT-Sicherheit und des Datenschutzes. Eine weitere Sorge ist, dass die entsprechenden Lösungen zu überdimensioniert wären, und dass die Unterstützung fehle. Hier kommen wir ins Spiel. Damit Sie sich diese sorgen nicht machen müssen, beraten wir Sie umfassend von Anfang bis Ende. Auch nach der Implementierung.

Datenschutz ist auch für uns mit das höchste Gut. Und wir wollen, dass Sie auch vollkommen überzeugt sind von den Lösungen, die wir Ihnen bieten. Sei es tophandwerk von blue:solution für das Schreiben von individuellen Angeboten und Rechnungen. Der Kalkulation von Aufmaßen. Oder auch der Verwaltung all Ihrer Projekte inkl. der dafür notwendigen Lieferanten und Produkten. Oder wie bereits oben erwähnt topzeit, mit dessen Hilfe Sie kinderleicht die Arbeitszeiten Ihrer Mitarbeiter auch teils automatisiert erfassen können – sogar mit mobilen Apps. Damit die Zettelwirtschaft endlich ein Ende hat.

Bei Fragen rund um das Thema, oder Fragen dazu wie wir Ihnen helfen können, zögern Sie nicht und melden sich einfach bei uns. Wir sind für Sie da.

Quelle: ZDH