Es ist kein Geheimnis, dass die gesamte Branche mit einem Fachkräftemangel zu kämpfen hat. Aber gerade Betriebe, die der Digitalisierung offen gegenüberstehen, haben die Möglichkeit mit beispielsweise moderner Handwerker-Software Anreize zu schaffen.

Der Mangel an Fachkräften steigt stetig. Allein im vergangenen Jahr blieben im Handwerk insgesamt 87.485 Stellen unbesetzt (65.000 im Jahr 2020). Neben 7.239 Meistern und 4.794 Fortbildungsabsolventen, fehlten 2021 vorallem 75.452 Gesellen. Besonders schwer betroffen ist hiervon der Bereich Sanitär-Heizung-Klima, so das Ergebnis einer aktuellen Studie vom Intitut der deutschen Wirschaft Köln e.V.. Oder mit rund 50% der Betriebe ebenso das Baugewerbe (ZDH 2020).

Graph für die Veranschaulichung des Fachkräftemangels
Fehlende Stellen nach Qualifikation

Die Verschärfung des Problems

Die Nachfrage steigt immer weiter aufgrund der politischen Ziele in Bezug auf Klimaschutz und Wohnungsbau. Das wird vermutlich auch weiter so bleiben. Der demographische Wandel sorgt dafür, dass mehr erfahrene Belegschaft ausscheidet, als durch Nachwuchs dazu kommt. Besonders im Westen der Republik steht diese Entwicklung noch am Anfang. Daher ist von einer Verschärfung der Situation auszugehen.

Ein Grund

Ein unter anderem immer wieder genannter Grund ist das Vorurteil veralteter Betriebs- und Arbeitsabläufe. Und das bei, wie im vergangenen Artikel erwähnt, steigender Digitalisierung.

Die Frage die bleibt ist, wie es bei Ihnen damit aussieht. Setzen Sie schon auf automatisierte Erstellung von Angeboten, Rechnungen oder Aufmaßen? Wie steht es bei Ihnen mit der Bestands- bzw Lagerverwaltung? Wie mit der Bestellung von Waren? Der Zeiterfassung? Und vorallem, wie steht es mit Ihrer Datensicherheit?

Eine Lösung

blue:solution tophandwerk

tophandwerk von blue:solution (ehemals noch bekannt als TopKontor Handwerk) beispielsweise ist eine Software, die extra für Handwerker aus allen Gewerken geschaffen wurde. Die Software ist spielend leicht zu verstehen und zu bedienen. Zettelwirtschaft, dicke Aktenordner, das manuelle Tippen von Rechnungen oder auch die Berechnungen mit Excel fallen weg. Mit einer Lösung wie tophandwerk sparen Sie nicht nur kostbare Zeit und steigern die Arbeitsqualität, sondern können auch dem Nachwuchs einen Anreiz bieten.

Menüleiste tophandwerk
Die Menüoberfläche von tophandwerk

Wie Sie bereits an dem Bild sehen ist die Oberfläche dabei sehr nah an den Produkten von Microsoft orientiert, damit der Um- und vorallem Einstieg umso leichter fällt.

Und in tophandwerk finden Sie so ziemlich alles was Sie für Ihren Arbeitsalltag benötigen. Die Verwaltung Ihrer Kunden und Lieferanten, die Bestellung von Material, das erstellen von Aufmaßen, von Angeboten, Rechnungen. Genauso können Sie bereits erstellte Angebote mit wenigen Klicks einfach in eine Rechnung umwandeln.

tophandwerk Schnittstellen
Schnittstellen von tophandwerk zu beispielsweise GAEB, UGL, UGS etc..

Genauso können Sie in tophandwerk einpflegen, wer welchen Stundenlohn verdient und die Kalkulation wird per Klick einfach in die Rechnung o.ä. übernommen. Alle Infos zu beispielsweise tophandwerk finden Sie auf unserer extra dafür eingerichteten Unterseite.

Sie sind nicht allein

Natürlich stehen wir im gesamten Prozess für Sie zur Verfügung und greifen Ihnen unter die Arme. Gerne beraten wir Sie, welche Lösung genau die richtige für Sie ist. Wir übernehmen die komplette Installation, Support, Einweisung und Schulung. Bei Fragen im Umgang sind wir für Sie telefonisch erreichbar und kommen entweder zu Ihnen oder helfen Ihnen per Fernwartung.

Damit wird der Umstieg ein Kinderspiel und bisher lästige oder langwierige Aufgaben werden im Handumdrehen erledigt.

Jetzt sind Sie dran

Es gibt wie gesagt nicht nur tophandwerk, aber überlegen Sie wie Sie im Punkt Digitalisierung aufgestellt sind. Vielleicht lässt sich das auch selbst schwer einschätzen. Aber rufen Sie uns einfach an oder schreiben uns eine E-Mail und wir gucken gemeinsam, wie wir Ihren Arbeitsalltag aufbessern können

Telefon
038209-248
E-Mail
info@tera.de
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Autor: Sebastian Basner – Quelle: Institut der deuten Wirtschaft (IWKöln)